Pitta reduzierender Kokos-Chia-Milchreis

Perfekt für die anstehende Pitta-Jahreszeit und die heißen Sommertage!

Manchmal hat man noch etwas Reis vom Vortag übrig, weiß nicht so genau, was man damit anstellen soll. Meine Lieblingsverwertung ist dabei dieses Rezept für Kokos-Chia-Milchreis. Ich bereite das Gericht meistens mit braunem Reis zu, es lassen sich Beeren und Früchte dazu kombinieren und kann den Milchreis gut kalt essen, zum Frühstück oder als Dessert.

In der heißen Jahreszeit funktioniert unsere Verdauung tatsächlich weniger gut als im Winter – daher sind leichte Gericht, die Pitta reduzieren, jetzt genau richtig. Kokosnuss hilft die Verdauung zu beruhigen, gleichzeitig fühlen wir uns erfrischt und gesättigt. Reis ist leicht verdaulich und reduziert Gasbildung im Darm. Mit einem leckeren Topping aus Beeren, die zum größten Teil entgiftend auf unsere Leber wirken, sind hier der Kreativität keine Grenzen gesetzt – um ein erfrischendes, süßes und dabei gesundes Gericht zu zaubern!

Zutaten:

  • 1 Tasse gekochten Reis vom Vortag
  • 3 EL Chiasamen
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • Etwas Pflanzenmilch, bevorzugt Kokos, Soja oder Mandel

Toppings:

  • 2 EL Kokosflocken
  • 1 TL Kakaonibs
  • 1 TL Mandelplättchen
  • Beeren oder Früchte deiner Wahl – Himbeeren und Mango passt besonders gut!🙂

Zubereitung:

  • Bringe den Reis mit der Pflanzenmilch in einem kleinen Topf zum Köcheln, schau einfach mal das der Reis mit der Milch leicht bedeckt ist, da er in dieser Variante ja schon gekocht sein sollte. Lass den Reis auf kleiner Flamme etwa 5 Minuten und unter ständigem Rühren mit der Pflanzenmilch aufquellen.
  • Gebe die Chiasamen, Salz, Zimt und das Mark der Vanilleschote hinzu. Wenn die Flüssigkeit fast vollständig aufgesogen ist, kannst du den Herd ausmachen und die Masse noch auf der Resthitze nachquellen lassen.
  • Wenn die Masse abgekühlt ist, in zwei Gläschen oder Schälchen umfüllen und mit dem gewünschten Topping belegen. Dazu zunächst den Reis mit den Kokosflocken bedecken. Anschließend die Beeren oder die Mango auf die Kokosschicht setzen, mit Mandelplättchen, Kakaonibs bestreuen. Gleich genießen – oder über Nacht noch im Kühlschrank ziehen lassen, schmeckt beides toll!

Kommt gut und sicher in die neue Woche!

Liebe Grüße,

3 wichtige Yoga Übungen für Anfänger

Wenn man Yoga für sich entdeckt, ist man schnell überfordert mit der Vielzahl von Haltungen, Stilrichtungen, Begrifflichkeiten. Aus Ayuryogischer Sicht ist es sinnvoll, sich an seinen Konstitutionen zu orientieren. (Mehr dazu erfährst du hier: https://wiki.yoga-vidya.de/Ayuryoga) Um anzufangen eine Routine in den Alltag zu integrieren, braucht man aber gar nicht viel.

Deswegen stelle ich heute drei essenzielle Übungen vor, nämlich den Sonnengruß, den Baum und das Hündchen – mit diesen drei Übungen etablierst du Yoga mit wenig Aufwand aber viel Effekt in deinen Alltag. Die Übungen eignen sich super, um morgens in den Tag zu starten, in der Mittagspause kurz einmal in Bewegung zu kommen oder Abends vor dem Schlafen gehen. Sie bringen deinen Kreislauf in Schwung, wärmen dich auf, helfen dir Balance zu finden und dich ausgiebig zu strecken.

Beim Yoga und Ayurveda ist eine gewisses “dran bleiben” wichtig – die erhofften Wirkungen lassen dann nicht lange auf sich warten.

  1. Der Sonnengruß

Der Sonnengruß ist tatsächlich eine Übung für sich, besteht aus 12 Übungen, die in einer dynamischen Reihenfolge wiederholt werden. Hier kannst du dich aufwärmen und einmal alle Bereiche des Körpers beanspruchen – das bringt den Kreislauf in Schwung! Mit 6 Runden kannst du dich gut einstimmen:

  1. Atme ein, nimm deine Hände vor deiner Brust zusammen und atme aus.
  2. Atme ein, strecke beide Arme nach oben, zieh deine Schultern und Schulterblätter zusammen, beuge den Oberkörper leicht zurück.
  3. Atme aus, beuge leicht deine Knie und beuge deinen Oberkörper nach unten, die Hände landen, wo sie landen.
  4. Atme ein, strecke das linke Bein nach hinten, setze dein Knie auf dem Boden ab und setze den rechten Fuß vorne zwischen die Hände. Der Oberkörper bleibt aufgerichtet, Brustkorb ist nach vorne ausgerichtet.
  5. Atem anhalten und das zweite Bein nach hinten stellen, für den “Yoga-Liegestütz.” Die Arme durchstrecken.
  6. Atme aus, sende Stirn, Brust und Kinn auf den Boden, lass deine Arme dicht am Körper.
  7. Atme ein, hebe den Oberkörper an und komme in die kleine Kobra.
  8. Atme aus, komme für den herabschauenden Hund mit dem Becken hoch, strecke die Arme durch, Gleichgewicht gleichmäßig auf deinen Händen verteilt, Rücken in die Länge gezogen, Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule.
  9. Atme ein, stelle deinen rechten Fuß nach vorne,
  10. Ausatmend, mit dem linken Fuß nach vorne kommen, die Beine leicht durchstrecken, die Hände landen wieder da, wo sie können.
  11. Atme ein, dabei beide Arme über den Kopf strecken, leicht zurückbeugen
  12. Ausatmen und beide wieder vor dein Herz führen. Den Sonnengruß wiederholst du immer links/rechts.
  1. Der Baum

Der Baum sieht aus wie eine sehr leichte Übung, hat jedoch wunderbare Wirkungsweisen, denn der Baum schult deine Balance im Außen und kann deine innere Balance harmonisieren und ausgleichen. Der Baum verbessert zudem deine Körperhaltung. Atme ein paar mal tief ein und aus, lass dich wie ein Baum im Wind von deinem Körper bewegen und schenke dir ein Lächeln!

  1. Stelle dich an den Anfang deiner Matte, Füße sind leicht geschlossen, Fersen zeigen zueinander. Atme tief ein und aus.
  2. Verlagere dein Gewicht auf das rechte Bein, hebe langsam den linken Fuß an, und versuche das Knie nach außen zu drehen und den Fuß auf deinem anderen Fuß, deiner Wade oder deinem Oberschenkel abzulegen. Finde hier dein Gleichgewicht.
  3. Arme seitlich ausstrecken oder die Hände vors Herz nehmen – wer sich fordern möchte, streckt die Arme leicht angewinkelt nach oben und zieht die Schulterblätter hinten zusammen. Spanne deinen Bauch an.
  4. Halle die Übung bis zu 10 Atemzüge lang und wechsle dann die Seite.
  1. Extended Puppy Pose

Die Schultern, den Rücken nach einem langen Tag oder früh am morgen strecken tut unglaublich gut – und so kann die Hündchenhaltung auch deine Haltung verbessern, hier werden die Wirbelsäule und die Schultern gedehnt. Die Übung beruhigt zudem deinen Geist und hilft dir, dich zu fokussieren.

  1. Begebe dich in eine Position auf deinen Knien auf deiner Matte. Deine Handgelenke sind dabei in einer Linie mit deinen Schultern und die Knie in einer Linie mit deiner Hüfte. Diese Stellung heißt “Vierfüßlerstand.” Atme tief ein und aus.
  2. Mit der nächsten Ausatmung wanderst du mit deinen Händen Schritt für Schritt nach vorne und streckst deinen Rücken und deine Arme in die Länge. Lass dabei deine Hüfte über den Knien und senke den Brustkorb nach unten. Lege deine Stirn auf der Matte ab, wenn das nicht klappt, lass deinen Nacken in der Verlängerung der Wirbelsäule und den Kopf zwischen den Oberarmen.
  3. Atme tief ein und aus, halte die Position für mehrere Atemzüge.
  4. Um aus der Stellung zu kommen, kommst du mit deinen Händen wieder achtsam zu deinem Körper und richtest den Oberkörper langsam auf.

Wenn du etwas mehr Zeit hast, findest du einen wunderbaren AyurYoga Flow für deine Morgenroutine hier: https://fromayurvedawithlove.wordpress.com/2019/07/28/good-morning-ayuryoga-flow/

Komm gut in deine neue Woche!🙂

Liebe Grüße,

Knusprigstes Saaten-Buchweizenbrot

Diese Woche möchte ich mit einem leckeren Brotrezept beenden!

Knuspriges Kastenbrot mit Saaten

Dieses Buchweizenbrot ist glutenfrei und ballaststoffreich, kommt ohne Hefe aus und eignet sich in der Zusammensetzung auch für eine Fodmap-freundliche Ernährung. Die Kruste wird unheimlich kross und verfeinert durch eine Menge Saaten, die sich beliebig variieren lassen!🙂

Innen saftig und fluffig, außen mit Kruste und leckeren Saaten! 🙂

Zudem ist dieses Brot unkompliziert zuzubereiten. Klingt alles gut bisher? Dann lass uns backen! Ich habe euch das Mehl das ich verwendet habe hier einmal verlinkt:

Zutaten:

  • 150 g Buchweizenmehl
  • 150 g glutenfreie Mehlmischung (z. B. für Brote)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 150 ml Wasser
  • 60 ml Sonnenblumenöl/Rapsöl

Saaten:

  • 30 g Leinsamen
  • 10 g Chiasamen
  • 200 ml Wasser

Topping:

  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Kürbiskerne
  • 1 TL Sesam

Zubereitung:

  • Die Saaten für den Brotteig zunächst in einer Schale abwiegen und mit 200 ml Wasser aufgießen, verrühren und eine halbe Stunde quellen lassen.
  • Den Ofen auf 170° C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine längliche Backform vorbereiten, diese ggf. mit ein wenig Öl fetten – ich benutze gerne Backformen aus Silikon, da diese nicht gefettet werden müssen.
  • Die trockenen Zutaten in einer Schüssel abwiegen und gut vermengen. Dann achtsam zuerst das Öl eingießen, gefolgt vom Wasser – gleichzeitig mit einem Löffel anfangen zu rühren, damit sich keine Klümpchen bilden können.
  • Nun die gequollenen Saaten untermischen und die Masse zu einem klebrigen Teig verrühren – du brauchst hier wirklich keinen Schneebesen oder kein Rührgerät, der Teig sollte nur ganz kurz vermengt werden.
  • Den Teig in die vorbereitete Backform füllen und an der Oberfläche glatt streichen. In der Mitte mit einem Messer etwa einen Zentimeter einschneiden und das Brot mit den Saaten für das Topping bestreuen. Hier kann natürlich variiert werden – auch Mandelplättchen, Chiasamen, Mohnsaat ist möglich! Nimm was du am liebsten magst und zur Hand hast!🙂
  • Das Brot in den Ofen schieben und für 1 Stunde und 20 Minuten backen. Nach einer Stunde mit einem Holzstäbchen in die Mitte piksen, wenn kein Teig mehr an dem Stäbchen hängen bleibt, kannst du den Ofen ausmachen und das Brot noch in der Restwärme nachbacken lassen.
  • Nimm das Brot dann zum Abkühlen aus dem Ofen und lass es noch eine halbe Stunde in der Backform – am besten kühlt es auf einem Gitter aus. Dann kann das Brot aus der Backform gelöst werden – es duftet verführerisch und schmeckt leicht warm und knusprig, super lecker!🙂
  • Das Brot bleibt bis zu vier Tage frisch, dann sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden, am besten in einer Tupperdose. Getoastet schmeckt es dann wieder frisch und hält insgesamt eine Woche.
  • Lass dir das Brot schmecken!
Genieße dein Brot frisch und warm aus dem Ofen mit einem leckeren Gemüseaufstrich!

Wenn dir das Rezept gefallen hast, lass gerne einen Kommentar hier und verlinke mich unter @fromayurvedawithlove auf Instagram! Teile gerne deine Verbesserungsvorschläge und Variationen mit mir, damit wir alle etwas davon haben!

Hab noch ein schönes Pfingstwochenende und einen guten Start in deine neue Woche!

In Liebe,

Das Wunderbrot mit Blaubeeren

Bananenbrot kann so viel mehr – denn es enthält Bananen, die deinen Elektrolyte Haushalt ausgleichen, dir Energie schenken und Blaubeeren, die deinen Geist beruhigen.

Auf die Zutaten kommt es an!

Aus Ayurvedischer Sicht sind Blaubeeren gut für die Leber, wirken entzündlichen Prozessen entgegen und sind echtes Brain-Superfood! Bananen können dir wieder neue Energie schenken, haben im Sommer die Eigenschaft dich zu kühlen. Kokosöl wirkt sich besänftigend auf Vata und Pitta aus, und hat ebenso wie Blaubeeren wertvolle Eigenschaften für deine Nerven und dein Gemüt. Mandelmilch erdet dich, schenkt dir ein Gefühl von ausgeglichener Kraft und Energie.

Wir backen also ein Wunderbrot! 😉

Bananenbrot ist ganz schön lecker – spätestens seit der Pandemie kennt jeder dieses einfache und köstliche Gericht. Während manche Rezepte Weizen und Zucker verwenden, das ganze dann also eher einem Kuchen ähnelt, kommt dieses Rezept ohne aus. Ohne Zucker, Weizen, Eier – ohne geschmacklich etwas einzubüßen. Das Rezept ist zudem FODMAP-freundlich und natürlich vegan!

Die Zubereitung ist ganz einfach, du brauchst nicht mal einen Mixer!🙂Heute habe ich einige Zutaten der Produkte die ich gerne verwende, für euch in der Zutatenliste verlinkt!

Fluffog, saftig und köstlich!

Los geht´s!

Zutaten:

170 g glutenfreier Mehl-Mix (ich hab diesen hier von Bauckhof verwendet)

70 g glutenfreie Haferflocken

4 EL gemahlene Mandeln

2 reife Bananen

1 Handvoll Blaubeeren

4 EL Kokosöl

4 EL Ahornsirup

4 EL pflanzliche Milch (z.B. Sojamilch, oder Mandelmilch)

1 EL Apfelessig

1 Messerspitze Vanillemark (oder wenn du nicht ganz auf Zucker verzichtest, einen TL Vanillezucker)

1 TL Backpulver

1/2 TL Zimt

Zubereitung:

  • Deinen Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Kastenbackform vorbereiten- bei Silikon benötigst du nichts weiter, bei einer Form aus Metall, ein wenig mit Kokosöl einpinseln.
  • In einer Schüssel die geschälten Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Die Haferflocken, den Mehlmix und die Mandeln hinzugeben und grob mit einem Löffel mischen. Das Backpulver mit dem Zimt, dem Vanillemark hinzufügen und gut vermengen.
  • Nun die Pflanzenmilch mit dem Kokosöl und dem Apfelessig zugeben und mit einem Löffel weiter vermengen, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht – dieser sollte nicht zu trocken und nicht zu flüssig sein. Das Kokosöl ggf. in einem kleinen Topf kurz schmelzen – im Sommer geht es meistens ohne!🙂
  • Die Blaubeeren – je nach Bedarf unterheben und gleichmäßig vermengen.
  • Den Teig in die Kastenform geben und glatt streichen und in den Ofen geben.
  • Backe das Bananenbrot 30 Minuten bei 180 Grad, reduziere dann auf 150 Grad für weitere 10 Minuten. Du kannst mit einem Zahnstocher nach 30 Minuten einmal in den Teig piksen – sollten keine Teigreste auf dem Zahnstocher hängen bleiben, kannst du den Ofen schon ausmachen und das Brot 10 Minuten nachbacken lassen.
  • Brot anschließend abkühlen lassen, am besten auf einem Gitter, damit es nicht schwitzt. Nach einer halben Stunde bis Stunde kann es vorsichtig aus der Form genommen werden.
  • Das Brot schmeckt frisch besonders gut und ist 3-4 Tage haltbar. Am besten packst du es in eine Aufbewahrungsbox und hebst es im Kühlschrank auf. Es kann auch leicht getoastet und mit Mandelmus oder Erdnussmus gegessen werden.
Mit Mandelplättchen bestreut 🙂

Genieße dein Brot, lass mir gerne einen Kommentar da, wenn du es ausprobiert hast! Einen wunderschönen Sonntag noch!

Sommerlicher Quinoa Salat mit Grapefruit und Minze

Sommerliche Temperaturen von 30 Grad und mehr – und das bereits im Mai? Dieser Sommer scheint trocken und heiß zu werden. Mit Ayurvedischen Gerichten, kann man seinem Körper helfen die Doshas auszugleichen. Das heißt auch, dass man die Möglichkeit hat sich mit Nahrung abzukühlen! 😉

Der Sommerliche Quinoa Salat ist perfekt für die wärmeren Jahreszeiten, eignet sich insbesondere für Kapha-Dosha und Pitta-Dosha. Der Salat wirkt sich positiv auf die Verdauung aus und ist entgiftend. Er kühlt, erfrischt und schenkt uns neue Energie!

Sommerlicher Quinoa Salat

Du brauchst dazu lediglich ein paar Zutaten:

  • 1 Tasse Quinoa
  • 1 Apfel
  • 1 Grapefruit
  • 1 Stück frische Fenchelknolle
  • 1cm frische Ingwerknolle
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 3 TL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • Frische Minzblätter, eine Handvoll

Und so geht´s:

  • Den Quinoa zunächst mit heißen Wasser waschen, um die Bitterstoffe zu entfernen. Dazu einfach mit dem Wasserkocher etwas Wasser heiß machen, den Quinoa in einem kleinen Topf damit übergießen und 2 Minuten stehen lassen. Dann mit einem feinen Sieb absieben. Quinoa nach Packungsanleitung kochen: in der Regel nimmst du hier die doppelte Menge Wasser, ich habe hier eine Tasse Quinoa genommen und zwei Tassen Wasser. Quinoa zum Kochen bringen, auf kleiner Flamme köcheln, nach 20 Minuten ausschalten und quellen lassen. Lass den Quinoa hier ruhig etwas abkühlen.
  • Die Grapefruit schälen, von den weißen Fasern befreien, in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Den Apfel halbieren, entkernen und auch hier mundgerechte Stücke schneiden.
  • Die Fenchelknolle sollte von der Menge nicht den Apfel oder die Grapefruit übertreffen – also ungefähr die Menge eines halben Apfels betragen. Den Fenchel in feine Streifen schneiden, die du dann noch mal in kleinere Würfel schneidest.
  • Minzblätter halbieren und dann in feine Streifen schneiden. Grapefruit, Apfel, Fenchel und Minze in eine Schüssel geben und zur Seite stellen.
  • Für das Dressing den Ingwer schälen, fein hacken und die Zitrone auspressen. In einer kleinen Schale den Ingwer, Zitronensaft mit drei TL Olivenöl mischen, eine Prise Salz zufügen. Über die Obst-, Gemüsemischung in deiner Schüssel gießen und vermengen.
  • Den abgekühlten Quinoa hinzugeben, noch mal alles durchmengen – in einer Schale anrichten und mit einem frischen Minzblatt garnieren.

Wunderbar erfrischend und sättigend, findest du nicht?🙂 Mach eine größere Portion, um am nächsten Tag etwas mit zur Arbeit nehmen zu können, oder wenn du am Wochenende mit deinen Freunden grillst! Der Salat ist simpel in der Zubereitung, jedoch beeindruckend im Geschmack. Und jetzt ab in die Küche – mach deinem Bauch und deinem Gaumen eine Freude!

Liebe Grüße,

Wandern, Waldbaden, Yoga?

Die aktuell schönste Art und Weise, den Stress loszuwerden und wieder Ausgleich im Alltag zu finden:

Ob es Wandern, Waldbaden oder Yoga sind – Menschen suchen einen achtsamen Ausgleich zu ihrem hektischen Alltag. Das ist wenig verwunderlich, wenn man zunächst aktuelle Studienergebnisse zu Stress näher betrachtet.

Die Stressstudie der TK »Entspann dich, Deutschland« zum Beispiel, hat 2021 ergeben, dass sich knapp 64 % der Erwachsenen gestresst fühlen, 26 % der Befragten sogar häufig. Natürlich hatte zuletzt auch die Corona-Pandemie Auswirkungen auf unser Stressempfinden. Die Symptome von Stress können hierbei vielfältig ausfallen, einig sind sich die Experten jedoch alle: Stress macht auf Dauer krank.

Auszeit in der Natur kann hierbei Linderung verschaffen, uns helfen wieder mit uns selbst, unserer Atmung und unserem Körper in Verbindung zu treten. Hier sind die drei schönsten Möglichkeiten und Aktivitäten, um wieder entspannt durchzuatmen.

Wandern

Ob durch Weinberge, sanfte Hügellandschaften, Wälder oder im Gebirge: beim Wandern in gemäßigten Gelände bewegen wir unseren Körper, ohne die Gelenke zu belasten und dabei trotzdem unser Herz-Kreislauf-System anzuregen.

Foto: Jasmin Remiorsch

Gemäß der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, ist wandern insbesondere für den Bereich der Beine und Füße gesund, Gelenke und Sehnen werden gestärkt und stabilisiert.

“Regelmäßiges Wandern unterstützt dabei, die Atmung zu vertiefen, den Brustkorb zu mobilisieren und die Atem­musku­latur zu trainieren. Dies trägt dazu bei, Ihren Körper besser mit Sauerstoff zu versor­gen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).”

Auch beim Wandern zählt die Kontinuität, also die Regelmäßigkeit. So dauert es vielleicht etwas länger fit zu werden, dafür ist es nachhaltiger für unseren ganzen Körper.

Geführte Wanderungen oder Fastenwanderungen sind ein schöner Freizeitausgleich, wenn man nicht alleine losziehen möchte.

Waldbaden

In zauberhaften Wäldern den Duft von Nadelholz einatmen, magische Lichtungen entdecken die mit ihrem sanften Licht dem Auge schmeicheln, weicher Laubboden unter den Füßen. »Shinrin Yoku« oder grob übersetzt: Waldbaden. Waldbaden ist ein Stressmanagement System aus Japan, dass auch hierzulande großen Anklang findet. »Shinrin Yoku« wurde 1982 von der staatlichen japanischen Forstbehörde eingeführt, um einen gesunden Lebensstil zu fördern. Durch das »eintauchen« in den Wald, den bewussten und achtsamen Aufenthalt in der Natur lassen sich Stress und Hektik des Alltags besser beseitigen und lindern.

Im Gegensatz zum Wandern ist Waldbaden eine sehr entspannte Art den Wald zu genießen.

Foto: Jasmin Remiorsch

Laut der Naturwald Akademie ist der Wald heilsam und heilend: »Das Rauschen der Blätter, die Duftstoffe der Bäume, Vogelgesang und Bachgeplätscher heilen den Menschen und stärken seine Gesundheit (Naturwald Akademie).«

Lokale Anbieter für Waldbaden finden sich mittlerweile in fast jeder Stadt. In der Gruppe lassen sich die Ereignisse bei einem Gespräch im Anschluss vertiefen.

Yoga

Sanfte Bewegungen in Kombination mit der Atmung, Pausen zwischen den Asanas (Haltungen) helfen uns beim Stress-loslassen und wieder mit uns selbst in Kontakt zu treten. Yoga ist schonend für unseren Körper, dehnt unsere Muskeln und trainiert die Wirbelsäule. Es gibt viele Gründe und positive Effekte, die eine regelmäßige Yogapraxis haben kann.

Yogastunden sind nach einem bestimmten Übungsmuster aufgebaut, und somit werden in einer Einheit so gut wie alle Muskelpartien im Körper angesprochen und beansprucht. Dadurch, dass wir keine abrupten Bewegungen durchführen, ist eine Unter-/Überbelastung des Körpers in der Regel ausgeschlossen.

Design: Jasmin Remiorsch

Yoga hat laut Minimed.at im Wesentlichen folgende Wirkungsweisen:

»Physiologische Wirkung: Bewegungs- und Atemübungen wirken sich ausgleichend auf den Körper aus. Die Muskeln werden gekräftigt und gelockert, Verspannungen lösen sich, Haltungsmuster verändern sich.

Psychische Wirkung: das vegetative Nervensystem wird mithilfe von Atem- und Entspannungselementen stimuliert, gezielte Übungen beruhigen und bringen den Körper wieder in Balance. Wirksam wird dieser Benefit durch den Ausgleich von Sympathikus und Parasympathikus: diese beiden Anteile des vegetativen Nervensystems steuern unsere unwillkürlichen Vorgänge im Körper. Der Parasympathikus senkt u.a. den Herzrhythmus, die Atemfrequenz und die Ausschüttung von Stresshormonen.«

Yoga kann aktuell auch draußen praktiziert werden, viele Yogaschulen und Lehrer*innen bieten Stunden im Volkspark oder auf Dachterrassen an.

Wofür auch immer du dich diesen Sommer entscheidest: ich wünsche dir viel Spaß beim ausprobieren und eine erholsame Zeit im Grünen!

Hallo, Yoga Welt!

Schön wieder hier zu sein, lasst uns was kochen und wieder eine coole Szene werden - die gutes schafft! ;)

Jetzt haben wir bereits über zwei Jahre Pandemie hinter uns gebracht.

Eine Pandemie, die insbesondere Selbstständige auf die Probe gestellt hat. Auch im Wellness Sektor gab es einige Hürden zu meistern. Unterrichten, massieren, beraten – all das, scheint langsam wieder möglich zu werden, ohne größere Einschränkungen.

Erschreckt hat mich während der Pandemie, die erstarkende Querdenker Szene – vornehmlich innerhalb der Yoga-Szene. Diese war bereits vorher da, im Wesentlichen unbedeutend und wurde von vielen belächelt. Die Ausmaße wurden so abstrus, dass ich mich von der Szene “Yoga,” und “Ayurveda” scharf abgrenzen musste und wollte. Auch nach zwei Jahren kann ich nicht nachvollziehen, wie all diese Ansichten und das Demonstrieren mit der rechten, menschenfeindlichen Szene in das Weltbild oder die Philosophie des Yogas passen sollen. An unterrichten war nicht zu denken – was, wenn genau diese Menschen meinen Unterricht besuchen?

Meine Hoffnung für dieses Jahr ist, dass einige wieder ihre Ratio finden, wieder den Kern des Yogas begreifen und sich nicht in Verschwörungsmythen verlieren. Damit sich Yoga zu unterrichten wieder gut anfühlen kann, das Besuchen von Yoga-Seminarhäusern nicht mehr bedrohlich. Die Verantwortung für andere Menschen, die ein*e Yogalehrer*in nun mal hat, realisiert werden, die Vorbildfunktion wieder positiv konnotiert. Insbesondere vulnerable Gruppen, die in Yogazentren ihren Halt fanden, sollten durch diese Menschen nicht gefährdet werden. Dazu ist aber die Haltung der Yogalehrer*innen und Studioinhaber*innen gefragt. Wem gebt ihr Raum und wem verwehrt ihr diesen? Seid euch der Konstruktion eurer Realität bewusst.

Es ist schön, wieder hier zu sein. Jetzt lasst uns etwas leckeres kochen und uns zauberhaft und wohl fühlen! 😉

Even Yogis can have a major mental breakdown.

It´s been a while now. I am very sorry about that. But how can you write inspiring posts, when your whole life is a mess? After the month of December, everything went wrong, now August is over, and I finally have some muse to sit down on my desk and reflect on the past months of my life.

I am still not sure if it is the weird year 2020 itself, that brings so much craziness and sadness to so many of us or if I have a worse year for myself. But the last days of my vacation, traveling a bit through the Netherlands, watching a sunset at the beach, seeing the night sky, and visiting Rotterdam pulled me out a bit out of my rabbit hole.

My dog died very unexpectedly in February, and the whole world was closed down the end of March because of a deadly virus. I work from home most of the time and meet rarely people because I moved to a new place. So being alone, super broke because some crazy people just stole from my bank account, at a new place, without my dog. I even lost my lust to cook and ate just vegan junk food all over.

The only constant line is still my Yoga practice. And my love for music and maybe also my sunshine mind, that always holds me above the deepwater somehow. But now. Today. I felt it again. I am longing to go back to my Ayurvedic routine and healthy decisions. And I also think I finally pulled myself out of that rabbit hole. I am on a waiting list for a street dog from Hungary, and I walked around in nature lately a lot. I started to work out again and move my body regularly.

But – the topic of my text – is that I also understand in general how hard it is for so many of you, to start over with your strenght. To find the strenght and motivation to do something healthy for you and your body and get rid off old routines. (Old habits die hard is a thing, huh?) And that even some healthy living person like me, can have weak moments. I really would love to support and inspire so many of you to find a path to change, what you want to change. Especially in these crazy times, I think – Ayuvreda and Yoga are great tools to help us, to find our center again. (If we lost it or if we never had the feeling that we found it.)

But what is also important to me is, that we take slow steps on our way. Because we struggle enough in our day to day life and our brains are full, maybe in 2020 even our pockets are empty. We lost friends, we maybe even lost loved ones because of a disease and maybe because we didn´t agreed on what is right or wrong about the Covid topic. But what is important to me, what is a wish deep down from my heart, is that we all can pull us out of the sadness and chaos and find peace of mind.

I will start with blogging again regularly and share easy and affordable recipes and will upload Yoga videos, meditations – and maybe we can all thrive together and make the last months of 2020 a bit more magical and peaceful for us.

Because you are worth it. I am worth it.

You are a wonder and everything will be alright at the end.

Where I found my center again….


Grow The Glow – Ojas!

Ojas – The Essence Of Vitality

According to Ayurveda our life force energy and vitality come from Ojas, which is a Sanskrit term that can be translated as „essence of vitality.“ Ojas is what gives us energy, a glow, a healthy look. It is the energy that keeps our immune system running, which gives us strength, balance, and happiness.

Ojas will be created by your body through the proper and healthy digestion of food, it is linked to Prana which some Yogis might also hear about, and Tejas, which is the essence of fire. Prana is the essence of air and Ojas is the essence of water. Ojas is the seat of Prana -Tejas creates Ojas, Ojas is in charge of Prana, the vital force.

Qualities that every one of us would like to have in abundance, right? For many of us, our Ojas feels lower, and so we feel sad, weak, tired. We dream about what we all want to achieve and do but we are lacking the energy to step out there to live our Dharma.

Related to the Doshas, Kapha is normally very high in Ojas, while Vata is maybe lacking Ojas the most, easily. Signs of a balanced amount of Ojas are for example:

  • Glowing skin and eyes
  • A fit and healthy body constitution
  • A healthy amount of energy
  • Healthy and sharp senses
  • A strong immune system
  • Lack of pain or aches
  • A happy and positive mood and light mind
  • A creative, focused and clear mind
  • Overall well-being

While the lack of Ojas is manifesting in many imbalances you might already know, like cold hands and feet, dry skin (Vata), a heavy body feeling or slow mind (Kapha), being sick often, combined with infections (Pitta), a lack of focus, depression and so on.

Ojas can be restored through our diet.

Food is a simple way to keep our body healthy and balanced – even when so many are doubting it first. The qualities of Ojas are also the qualities you can search in your food to maintain more of this life force energy. Sweet, heavy, smooth, cool and fresh – foods like Avocado, banana, dates, and almonds. (A win for every day!)

We should eat fresh, locally grown and seasonal fruit and vegetables. Not too much raw food, food that is helpful for our own constitution. Organic foods. Whole foods.

We should avoid alcohol, drugs, stimulants, refined sugar and flour, microwave food and processed foods, canned, frozen, fried foods.

Foods that are building Ojas are:

  • Whole grains (preferred gluten-free)
  • Avocados
  • Bananas
  • Apples
  • Apricots
  • Mangoes
  • Grapes
  • Blueberries
  • Sweet potatoes and Yams
  • Pumpkins (Hokkaido)
  • Dates
  • Figs
  • Tofu
  • Soy milk
  • Soy yogurt
  • Almond milk
  • Almond yogurt
  • Zucchini
  • Spinach
  • Nuts (Almonds, Cashews, Walnuts)
  • Mung beans
  • Leafy greens
  • Olive oil, sesame oil, and coconut oil
  • Ginger, turmeric, Ashwagandha, licorice, Amalaki

There are also some Ayurvedic recipes like Chyawanprash, which is a medical jam with herbs and fruits – Amla fruit, Ashwagandha root are some ingredients and are highly Ojas building.

Find my Chakra Fruit Salad recipe here:

https://fromayurvedawithlove.com/2019/08/25/ayurvedic-chakra-salad-recipe/

Also, some tonic milk which you can drink daily can help you to build up Ojas, find my recipe here:

Grow The Glow Milk

Ingredients:

  • 1 cup of almond milk
  • 10 almonds, soaked overnight
  • 2 dates, soaked overnight
  • ¼ tsp. cinnamon
  • ¼ tsp. cardamom
  • ¼ tsp. ginger
  • ¼ tsp. turmeric
  • 1 tsp. Agave juice or Maple syrup

Instructions:

Add a tsp. of coconut oil into a small pot and warm with the spices, roast them for 5 minutes on medium heat. Pour the milk and agave juice, add the dates and almond and warm up lightly. Put your warm milk in a blender and mix until everything is blended well. The mixture will be creamy and foamy. Pour in a mug and add a pinch of cinnamon or cocoa on top, enjoy!

Also a healthy lifestyle and Ayurvedic routine are helpful – it is all about the balance! A regular sleeping schedule, cleansing techniques, meditation and Yoga, movement, fresh air and self massages with herbal oils are a good foundation to build Ojas.

Ojas is what we all should put first on our New Year´s resolution list!

Have a wonderful transition from 2019 to 2020 and don´t miss to subscribe to my Blog:

With Love and Light, 

Holistic Ayurvedic Inspired Christmas Menu

Christmas is just around the corner and you may ask yourself what to prepare this year for you and your loved ones? I always disliked the feeling of being stuffed and sluggish after even the most vegan Christmas Dinner recipe variations. Ayurveda got some creative, delicious options we can prepare easily, without stress and hours at the kitchen. And, believe me – to impress your guests on another level!

Let´s just head directly into the recipes and happy kitchen time for all of you!

Entree

Walnut – Soup with Curry butter and Crispy Parsley Leafs

Creamy, unique and impressive!

Walnuts are rich in healthy fat, which may aggravate Kapha. But the herbs and ingredients balance this inspiring and delicious soup evenly out. The alcohol leaves the dish while it is heated. If you don´t want to use it, take some more soy cream.

Ingredients:

  • 2 Cups of Walnuts
  • ½ onion
  • ½ celery bulb
  • 2 Cups of potatoes
  • 2 Cups of carrots
  • 2 garlic cloves
  • ½ stalk porree (you will only need the white part)
  • 600 ml vegetable stock
  • 200 ml soy cream
  • 200 ml white vine
  • 2 tbsp. lemon juice
  • Salt and pepper

Curry butter:

  • Sesame oil
  • 1 tbsp. maple syrup
  • ½ tsp. Curry
  • 1 hand full of Fresh parsley

Instructions:

1. Chop the walnuts and roast them under medium heat in a saucepan without any oil. Set a half cup aside.

2. Chop the onion, celery, potatoes, carrots in even pieces. Slice the porree thinly and mince the garlic.

3. Heat sesame oil in a big pot and start to fry the onions, the garlic until transculent. Add your veggies and roast on medium heat for about 5 minutes. Add vine, vegetable broth and walnuts and let all cook until soft.

4. Add soy sauce and simmer fort wo more minutes.

5. Blend the soup evenly in a blender or food processor and taste with salt, pepper and lemon juice.

6. In a small pan, start to heat sesame oil with maple syrup and add the curry powder and parsley leafs. Add the other walnuts and spread over the Walnut soup in a bowl.

One of my favorite Christmas recipes this year!

Main Menu

Mashed Chickpea – Potatoes with Thyme Carrots and Hokkaido Patty Stars

Delicious, simple and creative!

Pacifies Vata and Kapha, the chickpeas bring in some light qualities into the earthy,mashed potatoes. Pitta peeps could make the patties in the oven without any oil to make it more digestible.

Ingredients:

Mashed – Chickpea – Potatoes

  • 1 cup chickpeas, soaked overnight with plenty of water and cooked soft – you can also use one can of already soft chickpeas
  • 4 big potatoes or 6 smaller ones
  • 1 parsnip
  • 1 tbsp. chickpea flour
  • sea salt
  • 2 tablespoons olive oil
  • black pepper
  • ½ tsp. turmeric
  • ½ tsp. ginger, powder
  • chopped parsley
  • sesame oil
  • plant milk (Soy or Almond)
  • water

Instructions:

1. Chop and peel the potatoes and bring water to boil in a medium large pot. Add the peeled and chopped parsnip and cook with potatoes until soft, with a pinch of salt.

2. Add chickpeas, chickpea flour, pepper and salt, turmeric and ginger and mash all evenly together.

3. Pour in one cup of water and mash until the whole mixture is getting creamy. Add now almond milk or soy milk, until you become a super creamy consistency and stirr well.

4. Add one teaspoon of sesame oil and start to warm up the potatoe mash.

5. Chop the parsley and serve sprinkled with parsely and fresh pepper.

Thyme Carrots

Pacifies Vata, Pitta and Kapha – an easy to digest side dish with a whole amount of flavors!

Ingredients:

  • 1 kg small carrots
  • sesame oil  
  • 4 cloves of garlic
  • a bunch of fresh thyme or dried thyme
  • 2 tablespoons maple syrup  

Instructions:

1. Trim the leafy green stalks off the carrots, and peel them.

2. Heat some sesame oil in a large frying pan over medium heat. Crush the unpeeled garlic with the flat side of your knife and add your garlic to the pan. Change sides after one minute and be careful the garlic don´t get burned.

3. Add your thyme sprigs or dry thyme and pour your agave juice over. Add one cup of water.

4. Add the carrots, season with sea salt and black pepper, and let your carrots be covered evenly with thyme and your liquid.

5. Cover your pan, reduce the heat to medium-low and cook for 15 to 20 minutes until your carrots are soft.

6. Remove the cover, and let simmer for another 5 minutes, until the glaze has reduced. The carrots are going to be sticky and caramelized when they are done.

Hokkaido Patty Stars

Ingredients:

  • ½ Hokkaido pumpkin, chopped
  • 1 potato, chopped
  • 2 carrots, chopped
  • 1 white onion, minced
  • 1 cup cannelini beans, canned
  • 1 cup oat flour
  • 2 tbsp. ground flax seeds
  • 2 tbsp. buckwheat flour
  • 1 tsp. turmeric
  • ½ tsp. coriander
  • ½ tsp. paprika
  • Sesame oil for frying

Instructions:

Serving: Place a small amount of every dish on your plate, drizzle a bit thyme sesame oil and chopped parsley over the plate. A pinch of fresh black pepper is also pretty.

  1. Start to boil the pumpkin with the potato and carrots in a medium sized pot, until soft. Set aside.
  2. Heat oil in a pan and sauté the onion.
  3. Mash your beans with a potatoe masher in a big bowl and add your pumpkin mix to it. Add all the other spices and dry ingredients and mix it evenly together. The misture should be sticky enough and not too wet. Use water or more oat flour if you aren´t sure.
  4. Taste if more spices are needed. When the mixture isn´t that hot anymore, start to make thick and round patties. If you have a huge star cookie stencil, you can start making star patties, use the rest to make another patty at the end. If not, make round patties.
  5. Fry the patties in a medium sized pan, and don´t use too much sesame oil at first. It don´t have to swim in oil, just fry them evenly brown from every side.
The patties can be in a beautiful shape with simply using a cooky stencil!

Dessert

Lavender – Orange – Pudding

Calming, grounding, and all the flavors! Mmmhhh….!

This raw vegan dessert comes along with some interesting flavors and the cashews are balancing the dry and aetherical qualities of lavender a bit to serve Vata, while dates and oranges are gifting Pitta and Kapha with an adventure for your taste buds!

Ingredients:

  • 2 peeled oranges
  • 1 cup of cashews, soaked overnight
  • 1 cup of dates, soaked overnight
  • 1 tbsp. of agave juice
  • 2 tablespoons melted coconut oil
  • 1 teaspoon dried lavender flowers or a drop of lavender oil (natural one!)
  • 1 pinch of organic, orange zest

Instructions:

  1. Blend all the ingredients in your blender or food processor until the mixture is smooth.
  2. Scoop into small, single serving bowls and place in your frigde overnight.
  3. Decorate the pudding with orange zest, and more lavender flowers before serving. Serve at room temperature.

I am wishing you a beautiful, healing, loving Christmas time!

Tag me to your posts if you tried my recipes! And if you don´t want to miss out on any other delicious recipes, subscribe to my Blog! 😊

With warm hearted greetings,